Hohenstadt - Vier bis fünf Meter pro Tag sprengen sich die Mineure eines Tunnelbauunternehmens bei Hohenstadt für die neue Schnellbahntrasse Stuttgart-Ulm in den Berg hinein.

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Wie weiter mit dem Widerstand?

Am 5. März beschloss der Bahn-Aufsichtsrat den Weiterbau von Stuttgart 21. Angeblich sei er 77 Millionen Euro billiger als der Ausstieg. Angesichts weiterhin schöngerechneter Baukosten und „hässlichgerechneter“ Ausstiegskosten, angesichts der Belastungen und Zerstörungen, der Verschlechterungen im Bahnverkehr, die Stuttgart 21 bringen wird, ist die Begründung lachhaft.

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Essen.  Erst kürzlich hatte NRW-Verkehrsminister Michael Groschek einen nationalen Bahngipfel zu Stuttgart 21 gefordert. Der Neubau entwickle sich zum „Fass ohne Boden“. Jetzt macht sich in der Politik langsam die Erkenntnis breit, dass die Kostensteigerung um zwei Milliarden Euro seit 2008 absehbar war.

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Die Bagger können kommen - Stuttgart 21 wird wohl endgültig weitergebaut. Nur eine entscheidende Frage ist noch immer nicht geklärt: Wer bezahlt die Rechnung für die milliardenteure Baustelle?

Freiwillig meldet sich bisher niemand.

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Der Aufsichtsrat der Bahn gibt dem Weiterbau von Stuttgart 21 trotz immenser Mehrkosten seinen Segen. Der Bahnvorstand kann aufatmen, ist aber noch lange nicht über den Berg. Die Bahnmitarbeiter befürchten erhebliche Einschnitte, die Grünen wollen den Bahnhof zum Wahlkampfthema machen und Land und Stadt verweigern zusätzliche Zahlungen an die Bahn.

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