Die Deutsche Bahn weigert sich nach Informationen der Stuttgarter Zeitung, Auflagen des Eisenbahn-Bundesamts für das S-21-Grundwassermanagement nachzukommen. Wie das Verfahren endet, ist momentan offen.

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Jahrelang erhitzt Stuttgart 21 die Gemüter. Jetzt zeichnet sich ab: Das Mega-Bauprojekt in der baden-württembergischen Landeshauptstadt wird voraussichtlich ein Jahr später fertig als geplant. Das hat allerdings nichts mit den jahrelangen Protesten gegen das Projekt zu tun.

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Stuttgart - Zurückhaltend haben das Staatsministerium, andere Landesministerien, die Stadt Stuttgart sowie Befürworter und Gegner von Stuttgart 21 am Mittwoch auf den Abbruch des Erörterungsverfahrens zum Grundwasserschutz beim Bahnhofsbau in Stuttgart reagiert. Aber in den Ministerien wurde der Vorgang aufmerksam registriert – überwiegend als Fehlleistung des Regierungspräsidiums (RP) Stuttgart.

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Hohenstadt - Vier bis fünf Meter pro Tag sprengen sich die Mineure eines Tunnelbauunternehmens bei Hohenstadt für die neue Schnellbahntrasse Stuttgart-Ulm in den Berg hinein.

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Wie weiter mit dem Widerstand?

Am 5. März beschloss der Bahn-Aufsichtsrat den Weiterbau von Stuttgart 21. Angeblich sei er 77 Millionen Euro billiger als der Ausstieg. Angesichts weiterhin schöngerechneter Baukosten und „hässlichgerechneter“ Ausstiegskosten, angesichts der Belastungen und Zerstörungen, der Verschlechterungen im Bahnverkehr, die Stuttgart 21 bringen wird, ist die Begründung lachhaft.

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