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Karlsruhe (smj) - Der freiberuflich tätige Verkehrsplaner Axel Kühn war einer der ganz wenigen ausgewiesenen Fachleute, die bei den Anhörungen zur Planfeststellung "Kombilösung" im Frühjahr 2006 kritische Anmerkungen zur Leistungsfähigkeit des Kaiserstraßentunnels machte. Er sieht das Karlsruher Jahrhunderprojekt auch heute noch mit skeptischen Augen, wie er im ka-news Gespräch darlegt. Die Besonderheit: Als ehemaliger VBK-Mitarbeiter war er an der ersten U-Strab-Variante vor 1996 mit beteiligt.

Teil I des Interviews bei ka-news weiterlesen

Ex-VBK-Planer (II): "Zugfolgen im Tunnel nicht unter 90 sec machbar"

Der freiberuflich tätige Verkehrsplaner Axel Kühn, der bis 1996 für die VBK und später für ein Tochterunternehmen der Karlsruher Verkehrsbetriebe arbeitete, legt im zweiten Teil des ka-news-Interviews dar, dass man aus rein physikalischen Gesetzen bestimmte Zugfolgezeiten nicht unterschreiten kann. Weniger als 90 Sekunden seien nicht machbar. Fünf Linien sind für ihn im geplanten Kaiserstraßentunnel "realistisch", mehr aber auch nicht.

Teil 2 des Interviews bei ka-news weiterlesen