Schildbürger vom Rhein: In Köln hat man das erste Teilstück der neuen U-Bahn eröffnet. Es führt vom Hauptbahnhof zum Alten Markt - und stört nun den Gottesdienst im Dom.

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Einen Bußgeldbescheid in Höhe von 60.000 Euro erhalten die am U-Bahn-Bau beteiligten Bauunternehmen von der Stadt Köln. Sie hatten mehr Brunnen als erlaubt zum Wasserabpumpen eingesetzt.

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Die Kölner Staatsanwaltschaft ist einem anonymen Hinweis nachgegangen und hat im Zuge ihrer Ermittlungen zum Kölner U-Bahn-Pfusch drei Unternehmen durchsucht. Bei der Razzia erhofften sich die Beamten Hinweise auf die möglichen Erwerber der gestohlenen Stahlträger in einer Kölner U-Bahn-Baustelle zu finden.

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Der Baukonzern Bilfinger Berger lässt die gegen ihn erhobenen Pfusch-Vorwürfe durch zwei Expertengruppen prüfen. Laut Vorstandschef Bodner haben sie völlig freie Hand bei der Untersuchung.

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Die Probleme rund um den Kölner U-Bahn-Bau kosten anscheinend Walter Reinarz den Job. Reinarz ist im Vorstand der Kölner Verkehrs-Betriebe unter anderem für das Neubauprojekt Nord-Süd-Bahn zuständig.

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