In der Beantwortung der GRÜNEN-Anfrage „TOP 23 in der 60. Plenarsitzung“ teilt die Verwaltung unter 1.a. mit: „Die nächste Fortschreibung der Gesamtkosten ist in Bearbeitung. Nach Auswertung der zum 31.12.2013 festgestellten Abrechnungen sowie unter Einbeziehung der aktualisierten Kostenberechnung für die Kriegsstraße die fortgeschriebene Kostenannahme für die Kombilösung dem Aufsichtsrat in der heutigen Sitzung (29.04.2014) vorgestellt werden. Darauf basierend werden derzeit auch die Folgekosten der Kombilösung detailliert ermittelt.“
 
Jürgen Wenzel, Stadtrat der Freien Wähler will nun in einer aktuellen Anfrage von der Verwaltung wissen, ob bei dieser Kostenvermittlung auch die Schadensersatzforderungen Dritter sowie andere nichtförderfähigen Kosten der Kombilösung enthalten sind.
 
Ferner will Wenzel wissen, welche und wie viele Haus- und Grundstückseigentümer haben Schadensansprüche gestellt und in welchem Umfang und will wissen, ob an dem Gerücht etwas wahres ist, dass besagt das ein Großinvestor Mietausfälle für sein Objekt am Europaplatz in Millionhöhe gestellt hätte.
 
„Wir Freien Wähler fordern, dass nicht nur dem Aufsichtsrat der KASIG sondern auch dem Gemeinderat und der Öffentlichkeit zeitnah die aktuellen Zahlen vorgelegt werden!“, so Wenzel.