„Es ist für die Karlsruherinnen und Karlsruher täglich erlebbar, dass das Versprechen der Verantwortlichen der U-Strab-Baustellen, dass eine Kombination aus modernster Tunnelbohrtechnik und offener Bauweise dafür sorgt, dass die Beeinträchtigung durch Baustellen gerade in der Kaiserstraße so gering wie möglich ist, nicht haltbar war“, so Jürgen Wenzel, Stadtrat der Freien Wähler und ausgewiesener U-Strab-Gegner, der sich stets für den vorrangigen Umbau der Kriegsstraße ausgesprochen hatte und nicht müde wird die Informationspolitik der KASIG – wie im neuesten Fall der „Sperrung vor der Sperrung“ als  „Salamitaktik“ zu kritisieren. Unter Transparenz verstehe Wenzel etwas anderes!“

 „Auch von der Zusagen, dass selbst im Bereich der neuen unterirdischen Haltestellen sollte es höchstens für zwei Jahre einen teilweise offenen Baubereich geben und die übrigen Arbeiten in der Kaiserstraße sollten sich weitestgehend unbemerkt von Anliegern, Geschäften und Fußgängern unter der Erde abspielen, haben Sie die Verantwortlichen der KASIG in der Zwischenzeit verabschiedet“, so Wenzel weiter, der damit auf die geplante Sperrung der östlichen Kaiserstraße  anspielt und den Vorschlag unterbreitet, diesen Bereich auf seine „Tauglichkeit“ als Austragungsort für Festlichkeiten wie dem „Brigandefeschd“ zu überprüfen. Ein entsprechender Ergänzungs(Prüfungs)antrag haben die Freien Wähler Stadträte der Verwaltung zukommen lassen. Ebenso wie eine Anfrage hinsichtlich des Verkehrs in der Kernstadt